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„Grünen“-Parteitag: Volle Kraft voraus für Massenarmut und Industrievernichtung!

Demütig ergriffen und ganz im Agitprop-Stil meldet die ARD-„Tagesschau“: Mit „schwerem Herzen“, aber „großer Mehrheit“ tragen die „Grünen“ auf ihrem Bonner Parteitag einen vorübergehenden Reservebetrieb der beiden süddeutschen Atommeiler mit. Tatsächlich haben die Ökosozialisten in der Bundesstadt am Rhein ein weiteres Mal den Schubhebel auf „volle Kraft voraus“ umgelegt – Turbopower für Massenarmut und Industrievernichtung! Und der Alt-Linke Jürgen Trittin gibt das Tempo vor.

Die rund 800 „Grünen“-Delegierten sitzen wohltemperiert im hell erleuchteten Saal des Bonner „World Congress Centers“ (WCC) im alten Regierungsviertel, einen Steinwurf vom Rheinufer entfernt, wo heute UN-Organisationen ihren Sitz haben. Die Ökosozialisten feiern sich für einen absurden und realitätsfernen Beschluss, der Deutschland dem offenbar heiß ersehnten Blackout ein großes Stück näher bringen und den Niedergang der viertgrößten Industrienation der Welt rasant beschleunigen dürfte.

Anarcho-Altmeister Jürgen Trittin (68) gibt die Richtung vor: Denn faktisch bedeuten die vom früheren Bundesumweltminister (1998-2005) durchgesetzten AKW-Verschärfungen das Aus für die noch funktionierenden letzten drei Atomkraftwerke auf deutschem Boden. 

Laut dem Parteitagsbeschluss wird der von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) angestrebte sogenannte „Streckbetrieb“ für die Meiler Isar 2 in Bayern und Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg so erschwert, dass der Weiterbetrieb praktisch unmöglich werden dürfte. Was die „Bild“-Zeitung irreführenderweise „Rückendeckung für Habeck“ nennt, ist bei Lichte besehen nichts anderes als eine weitere Riesenblamage dieses Totalversagers im derzeit wohl wichtigsten Ministeramt Deutschlands! 

So muss erst der Bundestag über einen vorübergehenden Weiterbetrieb entscheiden. 

Neue Brennstäbe soll es nicht geben. Parteichefin Ricarda Lang spricht von einer „roten Linie“, die nicht überschritten werden dürfe. 

Auch weitere Formen der Energiegewinnung werden ausgeschlossen – wie etwa Erdgasförderung und saubere Kohlekraftwerke. Zusätzlicher Strom soll aus Schiffen kommen, die Diesel-Generatoren betreiben und von Afrika (!) nach Hamburg geschleppt werden sollen.

Ökosozialistische Realitätsverweigerung

Zwischenbilanz nach dem ersten Tag des „grünen“ Bundesparteitages (Bundesversammlung) am Rhein: Blind geschlagen wie eh und je mit Ideologie, verweigern sich die Ökosozialisten den notwendigen Einsichten in die Realitäten eines Landes, das jeden Tag ein gewaltiges Stück mehr verarmt! 

Mitten in der eskalierenden Gas- und Stromkrise, die durch den von ihnen befeuerten Sanktions-Irrsinn tagtäglich neue Steigerungsformen erreicht, verschärfen die „Grünen“ ihre radikale, letztlich auf die Zerstörung des ihnen verhassten Deutschlands zielende Energiewende-Politik. Die Menschen, die nicht mehr wissen, wie sie Lebensmittelpreise und Energiekosten noch bezahlen sollen, haben den Abstieg in die Armut gefälligst hinzunehmen – denn am Ende des mit immer neuen Schuldenorgien zu Lasten künftiger Generationen finanzierten Wahnsinns steht eine paradiesische ökosozialistische Verheißung: Klimaneutralität! Was sogar stimmt – denn wo bald nichts mehr produziert wird, wird auch nichts mehr in die Luft geblasen.

Bleibt Deutschland nur noch die Hoffnung auf die baldige Kernschmelze – und zwar die der Chaos-„Ampel“. Herr FDP-Chef Lindner, werden Sie endlich ihren eigenen Maßstäben gerecht: Besser nicht regieren, als schlecht regieren! Stoppen Sie endlich den „grünen“ Amoklauf!

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