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Corona, Migration: Hohe Lernrückstände bei deutschen Schülern gefährden Wohlstand!

Das Münchner ifo-Institut für Wirtschaftsforschung hat alarmiert auf die Lernrückstände deutscher Grundschüler reagiert. „Die starken Rückstände sind beunruhigend. Denn die in der Schule vermittelten grundlegenden Fähigkeiten sind die Basis der zukünftigen Lebenschancen der Kinder und des zukünftigen Wohlstands in Deutschland insgesamt“, erklärte ifo-Bildungsexperte Ludger Wößmann. Er bezog sich damit auf die neuen Ergebnisse des Bildungstrends des „Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen“ (IQB). „Solch einen Rückgang wie jetzt hat es noch nie gegeben“, warnte Wößmann.

Der Lernverlust von einem Drittel Schuljahr gehe über das gesamte Berufsleben gerechnet im Durchschnitt mit rund drei Prozent geringerem Erwerbseinkommen einher. Für die Volkswirtschaft insgesamt könnte das zu einem um durchschnittlich 1,5 Prozent niedrigeren Bruttoinlandsprodukt über den Rest des Jahrhunderts führen. Der Rückgang der Ergebnisse ist laut Wößmann aber nur zum Teil Corona geschuldet, sondern bilde auch einen schon länger anhaltenden Abwärtstrend ab. Gemeint sind ganz offensichtlich die Folgen der Masseneinwanderung.

Die Ergebnisse liegen der IQB-Studie zufolge in den Fächern Deutsch und Mathematik am Ende der Grundschule zwischen einem Viertel und einem Drittel Schuljahr unter dem Niveau von vor fünf Jahren. Im Vergleich zu vor zehn Jahren entsprechen die Verluste sogar einem halben Schuljahr. Alle Bundesländer außer Hamburg weisen demnach signifikante Verschlechterungen auf.

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