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„Ampel“-Gefahr: Ein Jahr Chaos, Absturz und Zerstörung!

Wo die „Grünen“ regieren, da wächst bald kein Gras mehr. Indirekt saßen die Ökosozialisten ja schon längere Zeit beim „grünen“ U-Boot Angela Merkel mit am Kabinettstisch. Jetzt aber, mit „grünen“ Ministern in mehreren Schlüsselressorts, einem SPD-Bundeskanzler, der im Hochgenuss des unverhofft zugefallenen Amtes einfach alles laufen lässt, und mit einer FDP, die voller Dankbarkeit fürs endlich Mitregieren-Dürfen jeden noch so wirtschafts- und freiheitsfeindlichen Unsinn mitträgt, ist Deutschland nicht mehr wiederzuerkennen: Nach einem Jahr Ampel-Koalition sieht unser Land aus, als wäre eine feindliche Macht mit einer gewaltigen Abrissbirne darüber hinweggezogen, um es mit Bosheit und Gewalt in Armut und Niedergang zu stürzen. 

Haben Sie es auch noch im Ohr, wie man uns eingehämmert hat, Deutschland sei doch ein „reiches Land“ und könne sich das „leisten“, wann immer es galt, Massenmigration tatenlos hinzunehmen und deutsches Geld in alle Welt zu verteilen? Das war auch vorher schon verlogen: Deutschland, Hauptfinanzier der EU, hatte schon in der Merkel-Zeit die höchsten Steuern, Abgaben und Strompreise in Europa, war aber Schlusslicht bei Rentenniveau, Privatvermögen und Wohneigentum.

Nach einem Jahr „Ampel“ wird deutsches Steuergeld mit noch höherer Schlagzahl aus dem Fenster hinausgeschaufelt, läuft die illegale Massenmigration auch Hochtouren wie 2015, sprengt die Plünderung der deutschen Staats- und Sozialkassen alle Maßstäbe. Und im „reichen“ und „besten Deutschland, das wir je hatten“, diskutieren wir inzwischen über Wärmehallen für Bedürftige und Rentner und über zwangsweise Temperaturabsenkungen in Privatwohnungen.

Ein Jahr „Grüne“ und Rote an der Macht – und in Deutschland sind die bestimmenden Themen, ob wir uns Leuchtreklamen und Weihnachtsillumination überhaupt noch leisten können, ob Schwimmbäder und Eislaufanlagen geschlossen werden müssen und wie weit die Temperatur in Schulen, Büros und öffentlichen Gebäuden abgesenkt werden kann, ob man sich im „Blackout“ auch mit Teelichtern provisorisch in eiskalten und dunklen Wohnungen wärmen kann und wie man die „Energieverschwender“ unter den Bürgern dazu bringen könnte, sich weniger zu waschen und kalt zu duschen.

Ein Pleite-Tsunami rollt über das Land. Täglich häufen sich die Meldungen über Handwerks- und Traditionsbetriebe, die an den explodierenden Preisen für Energie und Material zerbrechen und dichtmachen müssen. Hier eine Gießerei, dort eine Brauerei, hier ein Zulieferbetrieb, dort eine Werkstatt, hier ein alteingesessener Bäcker, dort eine familiengeführte Metzgerei: Betriebe, die zwei Weltkriege und sämtliche Krisen des 20. Jahrhunderts überlebt haben, sind nach nur einem Jahr „grüner“ Herrschaft am Ende.

Mit ihnen sterben die Arbeitsplätze. Dem Ausbluten des Mittelstands folgt der Abstieg und die Verarmung der bürgerlichen Mittelschicht. Jeden Tag gehen wertvolle, produktive Arbeitsplätze verloren, die meisten für immer. Nur die Versorgungsposten für „grüne“ und rote Genossen in den Verwaltungen und Ministerien, die Bullshit-Jobs für linke Klientelpolitik, Gender-, „Antirassismus“- „Entkolonialisierungs“- und Sonstwas-Beauftragte, die werden immer noch mehr.

Die Inflation erklimmt jeden Monat neue, schwindelerregende Rekorde. Auch offiziell liegt die Geldentwertung jetzt bei zehn Prozent. In Wahrheit ist sie viel höher: Die Güter, auf die es für die Masse der Menschen im Alltag ankommt, die Kosten für Wohnen und Heizen, Energie und Lebensmittel, sind seit der letzten Bundestagswahl um volle 65 Prozent teurer geworden. Der Strompreis allein ist in dieser Zeit um das Vierfache gestiegen.

In Verbindung mit den immer noch lächerlich niedrigen Zinssätzen der Europäischen Zentralbank ist das Enteignung über die Gelddruckmaschine im Schnellverfahren. Die Bürger können dabei zusehen, wie die Weichwährung Euro im Verhältnis zu Dollar und Schweizer Franken dahinschmilzt. Ihre Reallöhne und Renten, ihr Erspartes und ihre Versorgungsansprüche, kurzum alles, was die Leute sich hart erarbeitet werden, ist jeden Tag weniger wert. Statt die Bürger durch Steuersenkungen real zu entlasten, heizt die Bundesregierung die Inflation durch hemmungsloses Schuldenmachen auch noch an, um mit herablassender Geste Almosen zu verteilen, die die Bürger über Steuern und Schuldendienst anschließend selbst bezahlen müssen. 

Die Energieversorgung, die die Politik mit Atom- und Kohleausstieg, Energiewende und Russland-Sanktionen mutwillig ruiniert hat, will die Koalition aber trotzdem nicht in Ordnung bringen. Folge: Die Zahlungen auf Pump verpuffen, wenn das Geld weg ist, kommt der Preisschock um so härter zurück, nachdem Scholz und Genossen die Bürger mit infantilem Kleinkinder-Geplapper à la „Wumms“ für blöd verkauft haben.

Kein Wunder, dass sich das Ansehen dieser Bundesregierung in Rekordzeit in Luft auflöst. Ein Jahr nach der Wahl glaubt jeder zweite Deutsche, dass Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) glatte Fehlbesetzungen sind. Fast zwei Drittel der Deutschen (64,5 Prozent) haben nur noch „geringes“ Vertrauen in die Ampel. Das Erstaunlichste an dieser Zahl ist, dass dreißig Prozent der Bürger dieser Regierung überhaupt immer noch trauen.

Eine Gurkentruppe wie diese war in Deutschland noch nie an der Macht. Angefangen mit dem Kanzler, der in einen kapitalen Finanzskandal verwickelt ist, in der Cum-Ex-Affäre um die Warburg-Bank das Parlament verschaukelt und sich auf Gedächtnisschwund rausredet. Ein Wirtschaftsminister, der von Ökonomie und Finanzen keine Ahnung hat und nicht mal weiß, was so eine Insolvenz überhaupt ist, in die er die mittelständischen Unternehmen dieses Landes gerade treibt. Ein Finanzminister, der seine Versprechen am laufenden Band bricht, Schulden in Schattenhaushalten versteckt und alles unterschreibt, was die „grünen“ und roten Sozialisten haben wollen.

Nicht zu vergessen eine Innenministerin, die auf dem linken Auge blind ist, die islamistische Gefahr ignoriert und den Verfassungsschutz auf die Opposition hetzt; ein Justizminister, der absurde Corona-Gesetze fabriziert und behauptet, die Grundrechte zu „schonen“, die er willkürlich einschränkt; ein vom Corona-Wahn umnachteter Pharmalobbyist, der vorgibt, Gesundheitsminister zu sein, fortwährend Unsinn faselt und dabei das Gesundheitswesen vor die Wand fährt; eine Verteidigungsministerin, die zwar nicht weiß, was ein Panzer ist, aber dafür mit Militärhubschraubern in den Urlaub fliegen kann; und eine „grüne“ Familienministerin, die aus ihrem Haus einen Gefechtsstand für den ideologischen Bürgerkrieg „gegen rechts“ und für Multikulti und Gender-Gaga macht.

Und das ist noch immer nicht das ganze Gruselkabinett. Den wohl gefährlichsten Part spielt die „grüne“ Außenministerin und Annalena Baerbock, die öffentlich gelobt, „an der Seite der Ukraine zu stehen“, solange die Regierung in Kiew sie brauche, und „egal was meine deutschen Wähler denken“. Deutschlands Vertreterin auf der internationalen Bühne ist eine historisch ungebildete, bedenkenlose Kriegstreiberin, die einen brandexplosiven militärischen Konflikt mit Waffenlieferungen anheizt und davon träumt, Russland zu besiegen und zu „ruinieren“ – und doch nur dazu beiträgt, das eigene Land in den Abgrund zu reißen.

Als am 3. Oktober vor zweiundzwanzig Jahren die Wiedervereinigung vollzogen wurde, schien Deutschland das glücklichste Land in Europa werden zu können: Nach 40 Jahren Teilung wieder geeint, wohlhabend, erfolgreich, wirtschaftsstark und respektiert. 

Alles verspielt. Nach sechzehn Jahren Merkel und einem Jahr Ampel ist Deutschland der mitleidig belächelte Absteiger und Geisterfahrer Europas, dem Gespött und der Plünderung preisgegeben und kopflos in einen Dritten Weltkrieg hineinstolpernd, regiert von Dilettanten und vernagelten Ideologen, die ein Erkältungsvirus für die Pest und falsches „Gendern“ für ein Kapitalverbrechen halten, aber achselzuckend zuschauen, wenn lebenswichtige Energie-Infrastruktur vor ihrer Haustür gesprengt wird und über die Möglichkeit eines Atomkriegs schwadronieren, als wäre das nun mal ein unvermeidliches Lebensrisiko.

Höchste Zeit, dass die Deutschen wieder auf die Straße gehen. Wenn nicht jetzt, wann dann?

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