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René Springer (AfD): „Die Kerze brennt von beiden Seiten“

Neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen, dass infolge der Energiekrise bis Ende kommenden Jahres 337.000 Menschen ihren Job verlieren könnten. Dazu erklärte der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer: „Wenn die Gaspreise weiter durch die Decke gehen, hat das nicht nur Folgen für Millionen deutsche Haushalte, sondern schlägt auch voll auf den Arbeitsmarkt durch.“ Hunderttausenden drohe Arbeitslosigkeit und sozialer Abstieg!  

Hinzu kommen laut Springer noch gewaltige Belastungen für die Sozialkassen, „die durch die Aufnahme sämtlicher Ukraine-Flüchtlinge ohnehin aus dem letzten Loch pfeifen“. Der AfD-Politiker warnte: „Wenn nächstes Jahr über 300.000 Menschen zusätzlich auf der Straße stehen, dann bringt das nicht nur hohe Mehrausgaben mit sich, sondern lässt auch die Einnahmen der Sozialversicherungen stark schrumpfen. Die Kerze brennt von beiden Enden gleichzeitig!“

Vorrangig sei jetzt die Ausweitung der verfügbaren Energiemenge, betonte Springer. Dadurch würden die Preise automatisch sinken und die Unternehmen seien nicht gezwungen, hunderttausende Mitarbeiter freizusetzen. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordere daher neben massiven Steuersenkungen auf Energieprodukte den Weiterbetrieb der deutschen Kernkraftwerke, die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 und ein Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland.

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