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Migration, Klima-Hysterie, Gender-Gaga: Welche Werte verteidigen „WIR“ eigentlich in der Ukraine, Frau Baerbock?

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) hat der Ukraine im Krieg gegen Russland die langfristige Unterstützung Deutschlands auch mit schweren Waffen zugesichert – „wir müssen leider davon ausgehen, dass die Ukraine auch im nächsten Sommer noch neue schwere Waffen von ihren Freunden braucht“, sagte die Ökosozialistin der „Bild am Sonntag“. Schließlich verteidige die Ukraine „auch unsere Freiheit“. Wirklich?

Immer wieder wird auf Demonstrationen der Ruf laut: „DAS IST NICHT UNSER KRIEG!“ Da fragt man sich: Wessen Krieg ist es dann? Der von Frau Baerbock & Friends? Wessen und vor allem welche Werte genau werden in der Ukraine verteidigt? Die von Frau Baerbock & Genossen? Eine Debatte darüber ist in Deutschland vor dem Hintergrund von Horror-Inflation und Energie-Chaos überfällig!

„DAS IST NICHT UNSER KRIEG!“ – so war es zuletzt in Magdeburg zu hören, als Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hinter dicken Festungsmauern mit rund 150 ausgewählten Fragestellern (Stichwortgebern?) und Zuhörern (Claqueuren?) diskutierte, während VOR den Mauern der Festung Mark kriegs- und inflationsmüde Menschen demonstrierten. 

„DAS IST NICHT UNSER KRIEG!“  – so formulierte es kürzlich auch der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland in einem Interview. 

„DAS IST NICHT UNSER KRIEG!“ – so wird man es auch auf der geplanten AfD-Großkundgebung am 8. Oktober in Berlin hören.

„DAS IST NICHT UNSER KRIEG!“ – dieser Meinung ist nicht zuletzt auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, ganz offensichtlich der letzte Vernunftpolitiker in Europa!

Aber wessen Krieg ist es dann? Welche Werte werden in der Ukraine überhaupt verteidigt? Ist es vielleicht, wie Kritiker ätzen, vor allem der Börsenwert US-amerikanischer Rüstungskonzerne, von denen es immer wieder heißt, ihr „Cheflobbyist“ sitze im Weißen Haus? 

Fakt ist nun einmal: Der „Falke“ Joe Biden war als US-Senator vehementer Verfechter von US-Militärinterventionen, etwa in Serbien 1999 oder in Afghanistan 2001. Und auch bei der Entscheidung, im Irak einzumarschieren und Saddam Hussein zu stürzen, spielte der heutige US-Präsident eine entscheidende Rolle. Nur mal so zur Erinnerung: Während der Amtszeit von Donald Trump waren die USA nicht an einer einzigen militärischen Intervention beteiligt, geschweige denn in einen Krieg verwickelt.

Doch welche „westlichen Werte“ gilt es gegenüber Russland zu verteidigen?

Dazu schreibt das Portal „Unser Mitteleuropa“ (https://unser-mitteleuropa.com/), das von den Mainstream-Medien natürlich als „rechts“ einsortiert wird: „Da fällt einem sofort gender mainstreaming, der Klimaschwindel, allgemeiner Meinungsterror, der Zwang zum Elektroauto, das Ruinieren des Bauernstandes, das Hereinschaufeln von hunderttausenden Scheinasylanten unter dem Deckmäntelchen der Menschenrechte (…) ein.“

Apropos Werte und dies nur am Rande: Selbst die Mainstream-Medien werden nicht ernsthaft bestreiten wollen, dass in der Ukraine teilweise mit nationalsozialistischem Gedankengut zumindest kokettiert wurde und noch immer wird. Auf Bildern dokumentierte Tätowierungen von Mitgliedern des Asow-Regiments (Hakenkreuze, SS-Runen) sprechen insoweit für sich wie auch die offen bezeugte Verehrung für den Wehrmachts-Kollaborateur und Nationalisten Stephan Bandera durch den scheidenden ukrainischen Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk.

„Das ist nicht unser Krieg!“ – unter dieser Überschrift erschien übrigens kürzlich auch ein lesenswerter Artikel im Politblog „Rubikon“, der die Hintergründe des Ukraine-Konflikts beleuchtet (https://www.rubikon.news/artikel/das-ist-nicht-unser-krieg).

Man wird ja wohl noch diskutieren dürfen!

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