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Meint er sich selbst? Lauterbach warnt vor „Hirnschäden“ durch Corona

Am 21. August twitterte @Karl_Lauterbach: „Das Gehirn ist ein faszinierendes Organ, wir verstehen immer besser, wie es funktioniert. Es ist einfach zu schade, es durch wiederholte COVID Attacken dauerhaft zu beschädigen. Jede neue Infektion kann schaden. COVID ist keine Erkältung.“

Der Tweet entbehrt nicht einer unfreiwilligen Komik: Der nach eigener Aussage vierfach geimpfte Bundesgesundheitsminister und zwangsneurotische Maskenträger hat kürzlich erst eine Corona-Infektion überstanden. Nun wollen wir mal einen Zusammenhang mit dem eingangs zitierten Tweet Lauterbachs, an dessen Amtsfähigkeit zuletzt Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen erhebliche Zweifel äußerte („nicht mehr Herr seiner Sinne“), dahingestellt lassen. 

Es gibt bekanntlich nicht wenige, die etwaige mentale Beeinträchtigungen des Ministers eher auf einen akuten Salzmangelzustand zurückführen. Hintergrund: „Panik-Karl“ verzichtet seit 1989 eigenen Angaben zufolge im Rahmen eines „Eigenexperiments“ auf Salz.

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