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Corona-Impfschäden: „Wer die Wahrheit sagt, wird fertiggemacht!“

Angesichts der neuen Booster-Offensive von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) tobt im Netz erneut eine Debatte um mögliche Nebenwirkungen/Impfschäden durch genbasierte Corona-Vakzine. Werden Menschen wieder einmal kaltblütig zur „experimentellen Spritze“ getrieben, wie es ein Schweizer Online-Portal befürchtet?

Rückblick: Nach langem Ringen um Transparenz, lieferte die Techniker Krankenkasse (TK) im Frühjahr 2022 endlich Zahlen und Fakten. Im Jahr 2021 war demnach die enorm hohe Zahl von 437.593 Versicherten wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung. 

Wie das Schweizer Portal „transition news“ berichtet, soll diese Zahl die Nebenwirkungs-Meldungen beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) fast um das Doppelte übertroffen haben. Gegenüber dem Meldeaufkommen von 2019, also vor Ausbruch der Pandemie, bedeute das einen Anstieg von mehr als 3.000 Prozent! (https://transition-news.org/techniker-krankenkasse-registrierte-2021-fast-440-000-impfnebenwirkungen).

Das Schweizer Portal folgert: Jeder 25. Versicherte der TK habe sich behandeln lassen müssen – teilweise auch wegen schwerer Nebenwirkungen. Darunter fallen gemäß gängiger Definition u.a. Lähmungen, Nervenprobleme, schwere Hautreaktionen, aber auch Herz- und Hirnschäden.

Relativierer immer schnell zur Stelle

Unlängst verwies die AfD-Bundestagsfraktion auf Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) von rund 2,5 Millionen Patienten mit Impfnebenwirkungen, die 2021 von ihren Vertragsärzten behandelt wurden. Sofort fühlten sich Relativierer und selbsternannte Richtigsteller auf den Plan gerufen.

Aus den von der AfD-Fraktion in Bezug genommenen Daten zu folgern, dass die Nebenwirkungen der Corona-Impfung viel höher liegen als gedacht, sei „irreführend“, rügten prompt die „Faktenchecker“ der Deutschen Presse-Agentur (dpa). In der Übersetzung: Wo Rauch ist, ist auch Feuer! 

Lapidar und ohne weitere Quellenangabe wurde seitens dpa die Behauptung aufgestellt: „Die Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe ist wissenschaftlich erwiesen.“ Zwar sei bekannt, dass es häufig vorübergehende Reaktionen wie den „Impfarm“ oder Kopfschmerzen gebe, aber „äußerst selten hingegen schwerer wiegende Nebenwirkungen“. 

Befremdlich wirkt, dass selbst die „Apotheken-Umschau“ dieses Narrativ, wenn auch immerhin in Frageform, übernimmt: „Faktencheck: Ist die Zahl der Impfnebenwirkungen höher als gedacht?“ Andererseits: Auch die Apotheker verdienen nicht schlecht an den Impfstoffen (Kosten je nach Vakzin um die 20 Euro pro Dosis). (https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/faktencheck-ist-die-zahl-de

Kassenchef musste gehen

Wer im Netz recherchiert, zum Beispiel unter dem Hashtag #Ichbereuedieimpfung (https://www.news.de/panorama/856411662/ichbereuedieimpfung-trendet-auf-twitter-kritik-an-corona-impfung-internet-nutzer-berichten-von-nebenwirkungen-und-impfschaeden/1/), kann allerdings einen gänzlich anderen Eindruck gewinnen als den, den uns die sogenannten Faktenchecker vermitteln (wollen). Der Vollständigkeit halber sei in diesem Zusammenhang erwähnt, dass dem Vorstand der BKK Pro Vita, Andreas Schöfbeck, der ebenfalls Zahlen über Impfnebenwirkungen aufgedeckt und diesbezüglich sogar von einer „Untererfassung“ gesprochen hatte, fristlos gekündigt wurde. 

Dazu stellt das Schweizer Portal „transition news“ fest: „Wer die Wahrheit sagt, wird fertiggemacht.“ (https://transition-news.org/lugen-haben-kurze-beine).

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