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„Nicht mehr unser Land“: Habecks Windrad-Wahn zerstört Deutschland!

Willkommen im Klub: Selbst die linksgewendete FAZ berichtet plötzlich betont kritisch über den Windrad-Irrsinn! Unter der Überschrift „Nicht mehr unser Land“ werden die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) zum Ausbau der Windenergie regelrecht zerpflückt. Textprobe: „Windräder bis zum Horizont: Das weitere Hochfahren des Windkraftausbaus wird das Antlitz unserer Regionen fundamental verändern.“

Wer hätte das gedacht? Die einst bürgerliche „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die seit Jahren mit einer befremdlichen Anbiederung an den linksgrünen Zeitgeist massiv Auflage und Leser verliert, scheint zumindest punktuell auf den Pfad der Vernunft zurückzufinden. 

In einem leidenschaftlichen Artikel (leider nur hinter der Bezahlschranke) zerlegt FAZ-Autor Gerald Felber mit Zahlen und Fakten den Windrad-Irrsinn der Ökosozialisten. Er beschreibt im Detail die verheerenden Folgen für Natur, Umwelt und deutsche Kulturlandschaften.

Scharf kritisiert der Verfasser die angeblich alternativlosen Pläne von Ökosozialist Habeck. Mit einer „Art ökologischer Notstandsgesetzgebung“ treibe der Bundeswirtschaftsminister unter dem Vorwand eines vermeintlich „überragenden öffentlichen Interesses“ massive Zerstörungen des deutschen Landschaftsbildes voran.

Die Zwei-Prozent-Milchmädchenrechnung

Mindestens zwei Prozent der Landesfläche will Habeck mit Windrad-Monstern zubetonieren und verspargeln. „Das klingt beherrschbar“, schreibt die FAZ, um dann anhand detaillierter Berechnungen die wahre Dimension dieser Milchmädchenrechnung aufzuzeigen: 

Tatsächlich werde bereits jetzt ein reichliches Viertel der Fläche Deutschlands visuell von Windkraftanlagen geprägt. Künftig werde die mit dem Auge wahrnehmbare Wirkfläche der Windrad-Monster das Landschaftsbild Deutschlands zur Hälfte (!) dominieren. Praktisch werde man „allezeit damit rechnen“ müssen, dass „hinter jeder Wegkrümmung“ eine Windrad-Batterie auftauche. Der Grund liege in der „Strahlweite“ der bis zu 240 Meter hohen Anlagen.

Der Autor macht dies am Beispiel des Kölner Doms deutlich: Dessen 157 Meter hohe Türme seien auf der A 4 aus Richtung Aachen kommend schon aus 12 Kilometer Entfernung eindeutig zu erkennen. Die FAZ bringt Habecks Windrad-Irrsinn auf den Punkt: „In Wahrheit wird es unser Land in seiner topographisch-kulturellen Identität so, wie wir es bisher gekannt haben, nur noch in Restflächen geben.“

Die FAZ fragt besorgt: „Müssen wir uns also resigniert auf Zeiten einrichten, wo Kinder, in alten Bilderbüchern blätternd, fragen werden, warum darin keine Windräder zu sehen sind? Werden aus Dörfern und Kleinstädten erst Urlauber und Gelegenheitsbesucher, dann die Anwohner selbst verschwinden?“

Land ohne Landschaft – es geht um das Erbe von Generationen!

FAZ-Autor Felber verweist auf den renommierten Landschaftsarchitekten Prof. Dr. Werner Nohl, der u.a. an der TU München lehrte und sich heute bei der bundesweiten Bürgerinitiave „Vernunftkraft“ engagiert. Nohl wird nicht müde, zu betonen: „Wir brauchen in Zukunft  nicht weniger sondern mehr Natur und Landschaft. Wenn wir wollen, dass sich auch unsere Kinder und Kindeskinder noch an Landschaft, diesem einzigartigen ästhetischen Potential, erfreuen können, dann müssen wir jetzt der maßlosen, flächendeckenden Verspargelung und Verspiegelung Einhalt gebieten, und dafür Sorge tragen, dass sich Deutschland nicht in ein ‚Land ohne Landschaft’ verwandelt!“

AfD-Antrag fordert: Schluss mit der Naturzerstörung!

Konsequent fordert denn auch die AfD-Bundestagsfraktion in einem neuen Antrag, den „Ampel“-Irrsinn zu stoppen: „Der beabsichtigte forcierte Ausbau der sogenannten erneuerbaren Energien auf See und an Land führt zu einer schwerwiegenden Vernutzung der deutschen Kulturlandschaft. Es geht nicht mehr um Pflanze, Tier und Mensch, sondern um imaginäre Temperaturziele (…) Hinzu  kommen die  mit  der Errichtung von Windindustrieanlagen an Land verbundenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Bürger durch Infraschall und Schlagschatten, die hierzulande heruntergespielt werden.“

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