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Warum der Windrad-Irrsinn unser Leben noch teurer machen wird!

Unter dem Vorwand des Ukraine-Krieges will Klimaminister Robert Habeck („Grüne“) den Windrad-Irrsinn und den Solar-Wahn massiv beschleunigen, um die sogenannten Klimaschutzziele zu erreichen. Eine Milchmädchenrechnung in vielerlei Hinsicht! 

Mitunter hat man den Eindruck, dass den „Grünen“ der Krieg in der Ukraine wie gerufen kommt. Lässt sich doch trefflich mit dem propagandistischen Scheinargument der Unabhängigkeit von russischen Öl- und Gas-Importen ein großer Teil der Wähler hinter die ökosozialistische Fichte führen. 

Mal abgesehen davon, dass die „Erneuerbaren“ wegen ihrer hohen Wetterabhängigkeit überhaupt nur einen Bruchteil der zu jeder Hundertstelsekunde (!) unabdingbar notwendigen Strom-Menge (Grundlast) liefern und somit unsere Energiesicherheit nicht gewährleisten können, fressen der Windrad-Irrsinn und Solar-Wahn auch einen großen Teil der weltweit knappen Rohstoff-Ressourcen und treiben nach den Regeln von Angebot und Nachfrage die Inflation noch weiter hoch.

Fakt ist: 1. Der Bau von Windkraftanlagen verschlingt Unmengen von Beton und Stahl für die Fundamente und für die Türme der Generatoren. 2. Für die Generatoren selbst sind große Mengen u.a. an Mangan, Nickel, Molybdän und Kupfer erforderlich. 3. Zusätzlich werden tonnenweise Silizium, Silber und Indium für die Produktion von Solar-Anlagen benötigt. 4. Außerdem kommt noch ein hoher Bedarf an Aluminium für Rahmen und Trägersysteme hinzu.

Experten warnen: Die sogenannte Energiewende macht wertvolle Rohstoffe nicht nur noch knapper und teurer, was unmittelbar die Preise vieler anderer Produkte (z.B. Autos, TV-Geräte, Smartphones, Computer, Küchengeräte) hochtreiben wird. Der Ausbau der „Erneuerbaren“ ist auch unter klimapolitischen Aspekten widersinnig, weil die energieintensive  Herstellung von Windrädern und Solarmodulen erheblich zum CO₂-Ausstoß beiträgt.

Materialbedarf deutlich höher als bei Atomkraftwerken

Ein Forscherteam der auf Nachhaltigkeit spezialisierten Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien hat berechnet, wie viel Material die Energiewende benötigt. Das Ergebnis: Der Bau der erforderlichen Wind- oder Solarparks ist bezogen auf die später erzeugte Energie um ein Vielfaches ressourcenintensiver als der Bau von neuen Kohle- oder Atomkraftwerken.

Allein die benötigten Materialien wie Eisen, Stahl, Kupfer, Aluminium und Beton machen in der Herstellung etwa ein Siebtel der weltweiten CO₂-Emissionen aus. Um das aberwitzige „Klimaziel“ von 1,5 °C Erderwärmung zu erreichen, würden die dazu erforderlichen Anlagen nach Berechnungen der Wiener Forscher bis zum Jahr 2050 zehn Prozent der Eisen-, 20 Prozent der Aluminium- und 30 Prozent der globalen Kupferproduktion aufbrauchen.

Ausbau der „Erneuerbaren“ benötigt 10 Prozent des CO₂-Budgets

Laut den politischen Vorgaben zur Erreichung des „Klimaziels“ dürfen insgesamt nur noch 400 Milliarden Tonnen CO₂ bis zum Jahr 2050 ausgestoßen werden. Die erforderlichen Materialien für den Energiewende-Irrsinn – vor allem Stahl, Zement und Aluminium – können aber auf unabsehbare Zeit nicht „klimaneutral“ hergestellt werden. Deshalb würde laut der Studie der Wiener Wissenschaftler zehn Prozent des verbleibenden CO₂-Budgets zum Bau der Anlagen für die „Energiewende“ erforderlich sein. In dieser Rechnung noch gar nicht berücksichtigt sind E-Autos und Heizsysteme mit Wärmepumpen, die einen ähnlich hohen Ressourcenbedarf aufweisen.

Wir halten mit Blick auf die sogenannte Energiewende fest: Eine Milchmädchenrechnung ist gemäß gängiger Definition eine Rechnung bzw. Erwartung, die auf Trugschlüssen, Illusionen und falschen Annahmen beruht!

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