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Ökoterrorismus: Droht eine „grüne“ RAF?

Die faschistoide Klimaszene radikalisiert sich zunehmend. Immer offener werden Anschläge und Sabotageakte zur Durchsetzung vermeintlicher Klimaziele propagiert. Droht eine „grüne“ RAF? 

AfD-Vize Beatrix von Storch hat „wegen der Androhung von Sprengstoffanschlägen“ Strafanzeige gegen die deutsche „Fridays for Future“-Sprecherin Luisa Neubauer („Grüne“) gestellt. Auch andere Klima-Extremisten sprechen sich offen für ökoterroristische Gewalt aus und finden dafür einen Resonanzboden in den Mainstream-Medien, vorzugsweise im „Spiegel“. 

Während der Verfassungsschutz die Gefahr weitgehend verharmlost und stattdessen (Stichwort: „verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“) lieber Kritiker des „grünen“ Windrad-Irrsinns diffamiert, mehren sich in erschreckender Weise die Anzeichen für eine Radikalisierung der sogenannten Klimabewegung und deren Unterwanderung durch Linksextremisten. Das muss sogar der Verfassungsschutz in seinem dieser Tage veröffentlichten Jahresbericht 2021 (widerwillig?) einräumen: „Eine maßgebliche Rolle kommt dabei dem von der ‚Interventionistischen Linken‘ (IL) beeinflussten Bündnis ‚Ende Gelände‘ (EG) zu.“

Einfach mal eine Pipeline in die Luft jagen!

Der deutsche Greta Thunberg-Verschnitt Luisa Neubauer dürfte spätestens seit dieser Woche endgültig ein klarer Fall für den Verfassungsschutz sein. Neubauer ist zudem eines der bekanntesten Mitglieder der „Grünen“ – für den früheren Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen die „gefährlichste Partei“ im Deutschen Bundestag. Als Sprecherin von „Fridays for Future“ (FFF) ist der „wohlstandsverwahrlosten Berufsjugendlichen“ (Storch) aus dem Reemtsma-Clan mediale Aufmerksamkeit sicher. Erst kürzlich hatte Neubauer mit Unterstützung der steuerfinanzierten „Deutschen Bundesstiftung Umwelt“ auf der Berliner Internetkonferenz „re:publica“ dazu ermuntert, „zu blockieren, was zerstört“.

Jetzt hat die „Grüne“ eine rote Linie überschritten. Neubauer räsonierte öffentlich darüber, Erdölleitungen in die Luft zu jagen. In einem Kurzvideo auf Englisch, das in den sozialen Medien kursiert, sagte Neubauer anlässlich eines „Demokratiegipfels“ in Kopenhagen: Man plane, eine Erdölleitung in die Luft zu jagen („we are planning how to blow up a pipeline“). Welche das sein soll, weiß die „Stern“-Kolumnistin auch schon: die „Ostafrikanische Rohöl-Pipeline“ (EACOP). Das Projekt soll ab 2025 die Staaten Uganda und Tansania miteinander verbinden.

„Grünen“-Mitglied Neubauer stachelt zu solchen Straftaten nicht erst seit heute auf. Die radikale Klima-Ideologin hält die Demokratie schon länger mit dem behaupteten Klimawandel überfordert, wie sie in diversen öffentlich-rechtlichen Talkshows kundtat. Die demokratischen Prozesse hätten in den vergangenen 30 Jahren nicht „gut genug geklappt für die Klimakrise“.

„Kämpfen in einer Welt der Flammen“

„How to Blow Up a Pipeline“ – um im Neubauer-Sprech zu bleiben – ist zugleich der Titel eines Buches des schwedischen Klimaradikalen und Marxisten Andreas Malm, der Sachbeschädigungen und Sabotageakte etwa an Industrieanlagen für „legitim“ erklärt: „Kämpfen lernen in einer Welt der Flammen!“ 

Malm durfte jüngst im „Spiegel“ ein mehrseitiges krudes Pamphlet veröffentlichen, in dem er für militante Aktionen warb. Angesichts der fortschreitenden Erderwärmung seien demokratisch-rechtsstaatliche Protestformen nicht mehr ausreichend. „Wir brauchen keine großen Konzepte, um zu erkennen, dass jetzt nur Sabotage und Sachbeschädigung helfen“, schreibt der von der „Spiegel“-Redaktion wohlwollend als „Vordenker einer radikalen Klimabewegung“ präsentierte Kommunist.

„Wer Klimaschutz verhindert, schafft die grüne RAF“

Tadzio Müller ist das, was man landläufig einen Berufsdemonstranten nennt. Der 46-Jährige, der mal Referent bei der kommunistischen „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ war, ist seit zwei Jahrzehnten in der linken Krawallszene unterwegs – erst in der Anti-Globalisierungsbewegung, dann als sogenannter Klimaaktivist. 2014 war er einer der Mitbegründer der Anti-Kohle-Bewegung „Ende Gelände“, die vom Bundesverfassungsschutz als „linksextremistisch beeinflusst“ eingestuft wird.

Ebenfalls im „Spiegel“ durfte Müller vor gut einem halben Jahr ausführlich zu Wort kommen. Er führte aus, wie die Klimaproteste sich in naher Zukunft „sehr wahrscheinlich“ radikalisieren werden – als Reaktion auf ein vermeintlich politisches Versagen beim Klimaschutz. „In der Klimakrise kann sich die Bewegung gerade zwischen Irrelevanz und Militanz entscheiden“, sagte er. „Zerdepperte Autoshowrooms, zerstörte Autos, Sabotage in Gaskraftwerken oder an Pipelines. Das wird es nächsten Sommer auf jeden Fall geben. Ich höre das aus der Bewegung, sogar von eher moderaten Akteuren“, tönte Müller im „Spiegel“. Dann die unverblümte Drohung: „Wer Klimaschutz verhindert, schafft die grüne RAF.“ 

Gewalt gegen Menschen fängt immer mit Gewalt gegen Sachen an. Aufwachen, Herr Verfassungsschutzchef Haldenwang!

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