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7,4 Prozent Inflation steigt auf neues Rekordhoch

Die Inflationsrate in Deutschland hat im April weiter zugelegt – auf den höchsten Stand seit Herbst 1981! Die Verbraucherpreise erhöhten sich um 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt auf Basis einer ersten Schätzung mitteilte. Doch das ist nur ein rein statistischer Durchschnittswert. Der dafür maßgebliche „Warenkorb“ umfasst mehr als 600 Artikel. Das relativiert die Teuerung. Wohingegen die Kerninflation des tatsächlichen täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Energie, Elektronik) vielfach um ein Mehrfaches höher liegt. Beispiel: Ein Brötchen beim Bäcker kostete diese Woche bereits 42 Cent. Das ist umgerechnet bald eine D-Mark!

Dazu erklärte die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel: „Die Inflation ist völlig außer Kontrolle. Diese dramatische Entwicklung trifft vor allem die Schwächsten der Gesellschaft, aber auch den deutschen Mittelstand – das Rückgrat unserer Wirtschaft.“ 

Die AfD-Politikerin forderte: „Die Steuern auf Strom, Sprit, Gas und Heizöl müssen unverzüglich und dauerhaft gesenkt, die CO2-Abgabe und Energiesteuer abgeschafft werden – nur so können die Bürger und die mittelständische Wirtschaft kurzfristig entlastet werden.“

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