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Neue Willkür: Verkürzter Genesenenstatus gilt nur für Ungeimpfte – Herbstpanikmache des RKI

Ganz offensichtlich vor dem Hintergrund, dass angesichts eines rasend sinkenden Infektionsgeschehens die Akzeptanz einer allgemeinen Corona-Impfpflicht in der Bevölkerung immer weiter schwindet, wird jetzt mit neuen Willkürmaßnahmen und gezielter Panikmache versucht, das Corona-Regime am Leben zu erhalten.

Zuletzt sorgte das Robert Koch-Institut (RKI) für Empörung, weil der Genesenenstatus kurzfristig und laut mehreren Gerichtsurteilen unzulässig von sechs auf drei Monate verkürzt wurde. Millionen Bürger, ob geimpft oder nicht geimpft, waren betroffen.

Nun ergänzte das RKI seine Empfehlung. Herausgekommen ist eine neue Willkürmaßnahme: Personen, die weder vor noch nach ihrer Infektion geimpft wurden, sollen demnach weiterhin einen auf drei Monate verkürzten Genesenenstatus hinnehmen müssen. Bei geimpften Personen, die positiv getestet wurden, soll der Genesenennachweis wieder sechs Monate lang gültig sein. 

Zugleich warnt das RKI in bewährter Panikmanier vor einer neuen Corona-Welle im Herbst. Da drängt sich der Verdacht auf, dass sich die Menschen im Corona-Knast Deutschland bloß nicht über das sich abzeichnende Ende der Pandemie und die in Aussicht gestellten Freiheiten freuen sollen. „Die Endemie ist noch nicht erreicht“, zitieren „Welt“ und „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine interne Lageeinschätzung des Instituts.

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