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Beliebtheitswerte des „Ampel“-Kanzlers schmelzen dahin: DER SCHMOLZ

Noch keine 100 Tage im Amt, da wird aus Olaf Scholz ein Olaf Schmolz: 56 Prozent der Wähler sind mit der bisherigen Arbeit des Kanzlers unzufrieden, ergab eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von n-tv und RTL.

Nun hatten die Deutschen bei der Bundestagswahl am 26. September ohnedies nur die Wahl zwischen Pest (Armin Laschet, CDU) und Cholera (Olaf Scholz, SPD). Immer klarer wird, wie der Kabarettist Mathias Richling dieser Tage zutreffend witzelte, dass der eine (Scholz) seine Kanzlerschaft nur dem Umstand verdankt, dass der andere (Laschet) zur falschen Zeit am falschen Ort gelacht hatte. 

Anders ausgedrückt: Scholz hat die Wahl gar nicht gewonnen, sondern Laschet hat sie verloren! Was keinen großen Unterschied macht insofern, als es politisch auf Jacke (Schwarz-„Grün“-Gelb) wie Hose (Rot-„Grün“-Gelb) hinausgelaufen wäre bzw. ist.

Huch, der Kanzler ist ja nackt!

Ganz offensichtlich ist: Scholz wird von der Mehrzahl der Wahlberechtigten inzwischen nur noch als einer „von denen“ wahrgenommen – als blasser Amtsverweser und System-Apparatschik. Wie bei einer Mensch gewordenen Büroklammer fehlen dem „Ampel“- Regierungschef Charisma, Führungskraft, Entschlossenheit, Klarheit und Mut. Auch wenn der Vergleich mit dem Märchen von Hans Christian Andersen nicht mehr sonderlich originell ist, die Menschen in Deutschland begreifen: Huch, der Kaiser (Kanzler) ist ja nackt! 

Es gibt jedenfalls nicht den Funken einer Leitidee, die man mit der Kanzlerschaft von Olaf Scholz verbinden könnte. Auf Sicht fahren, heißt die Devise im Kanzleramt. Die Worthülse von der „Fortschritts-Koalition“ – so viel wird immer deutlicher – stammt aus dem Windkanal einer PR-Fabrik.

Energiefluss findet bei Scholz nur als Kriechstrom statt

Der Publizist Gabor Steingart ätzt: „Die Kommunikation des neuen Regierungschefs in Habitus und Tonalität entspricht dem Niveau eines bürgerlichen Salons in den Hamburger Elbvororten. Seine eigentliche Stammklientel hört, aber spürt ihn nicht. Für sie blieb er bisher ein Mann ohne Eigenschaften.“ Energiefluss finde bei Scholz „nur als Kriechstrom“ statt. 

Das könnte sich allerdings, wo wir gerade in Hamburg sind, schnell ändern: 

Der Hamburger Star-Anwalt Gerhard Strate hat Strafanzeige gegen Scholz und Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung in Millionenhöhe erstattet. Es geht um die Rolle der beiden Genossen in der Cum-Ex-Affäre um die Hamburger Warburg-Bank. 

Den Kanzler zeigte der Anwalt zudem wegen uneidlicher Falschaussage an. Scholz könnte somit der erste deutsche Regierungschef sein, dessen Immunität (Schutz vor Strafverfolgung) noch zu Amtszeiten aufgehoben wird. 

Wenn sich das nicht sogar nach politischem Starkstrom anhört! (oys)

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