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„Stille Katastrophe“: Wie psychisch Kranke unter den Corona-Schikanen leiden

Was interessiert es Söder, Lauterbach & Co.: Die „Stiftung Deutsche Depressionshilfe“ hat die Auswirkungen der staatlichen Corona-Schikanen in Bezug auf psychisch kranke Menschen als eine „stille Katastrophe“ bezeichnet. Vorsitzender Ulrich Heberl sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: „Besonders für Menschen, die unter einer depressiven Erkrankung leiden, hat sich der Krankheitsverlauf durch die Maßnahmen gegen Corona massiv verschlechtert, zum einen wegen den deutlichen Einschnitten bei ihrer medizinischen Versorgung und zum anderen wegen einer wegbrechenden Alltagsstruktur mit Rückzug ins Bett, vermehrtem Grübeln und weniger Sport.“ Psychiater Heberl verwies auf Befragungen seiner Kollegen, denen zufolge davon auszugehen sei, dass sich bei rund zwei Millionen seelisch kranken  Menschen in Deutschland der Zustand infolge der Corona-Hysterie verschlechtert habe. „Das ist eine stille Katastrophe, denn Depressionen sind schwere, oft lebensbedrohliche Erkrankungen“, warnte Hegerl.

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