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Mehr Klima-Sozialismus wagen: Neue „Grünen“-Spitze schlägt noch schärferen Linkskurs ein!

Beide passen sie ganz hervorragend zusammen: kein abgeschlossenes Studium, kein Berufsabschluss! Die neuen „Grünen“-Oberbonzen Ricarda Lang (28) und Omid Nouripour (46) schmarotzten bisher ausschließlich von der Politik. Die soll, wenn es nach ihnen geht, noch linker werden – oder wie Erich Honecker heute wohl präzisieren würde: „Den Ökosozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!“

Nicht überraschend wurden die stramm linke Ökosozialistin Ricarda Lang, sozusagen der nicht orientalische Teil der neuen „Grünen“-Spitze, und der als etwas gemäßigter geltende sogenannte Deutsch-Iraner Omid Nouripour zu neuen Parteivorsitzenden gewählt. Das Ergebnis beim Online-Parteitag am Samstag, 29. Januar, im Berliner Velodrom muss noch per Briefwahl bestätigt werden. 

Nouripour erhielt 621 Stimmen und setzte sich mit 82,5 Prozent gegen zwei Mitbewerber durch. Lang, gegen die wegen Untreue ermittelt wird, erhielt 552 Ja-Stimmen und kam auf knapp 76 Prozent Zustimmung. 

Zum ersten Mal werden die „Grünen“ damit von zwei Berufspolitikern geführt werden, die keinen Beruf erlernt und nie außerhalb der Politik berufstätig waren. Insofern: Passt! Wobei man einschränkend sagen muss, dass der Begriff „Beruf“ bei den Ökosozialisten schon bisher viel Interpretationsspielraum ließ.

Die frisch gewählte Parteivorsitzende Lang hatte ihr Studium der Rechtswissenschaften 2019 ohne Abschluss abgebrochen und begann ihre Polit-Karriere bei der ultralinken „Grünen Jugend“. Co-Chef Nouripour betrachtet sich als „Außenpolitiker aus Leidenschaft“. Keinen seiner Studiengänge (u.a. Soziologie) schloss er jemals ab bzw. beendete alle, als er 2002 hauptamtliches Mitglied im Bundesvorstand der „Grünen“ wurde.

In ihrer Bewerbungsrede rief Lang die Grünen auf, die Verbindung von Klimaschutz und Gerechtigkeit zur Grundlage ihrer Politik zu machen. „Wir müssen den falschen Widerspruch zwischen Klimaschutz und Sozialem auflösen“, sagte sie. „Wir müssen jetzt beweisen, dass es geht.“ Mit anderen Worten: Mehr Ökosozialismus wagen!

Nouripour, der in seiner Bewerbungsrede immer wieder geschickt das Hohelied auf den Windradwahn anstimmte, bekräftigte, dass die neue Parteispitze sich eng mit den „Grünen“-Ministern in der „Ampel“–Regierung Deutschlands abstimmen wolle. „Geschlossenheit“ sei das ökosozialistische Gebot der Stunde.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) twitterte mit Blick auf die neue „Grünen“-Spitze, er freue sich darauf, gemeinsam am „Fortschritt für Deutschland“ zu arbeiten. Wie gesagt, den Ökosozialismus in seinem Lauf…

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