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„Grüner Mist“ bringt „Grüne“ in die Defensive

Gute Nachricht für alle Freitags-Schulschwänzer, Student*innen der Geschwätzwissenschaften und andere „Grünen“-Sympis, die noch auf der Suche nach einem mit Steuerkohle ausgestatteten Job sind: bei den „Grünen“ in Nordrhein-Westfalen ist eine neue Stelle zu besetzen. Rechtzeitig vor der Landtagswahl im Mai suchen die NRW-Ökosozialisten eine „Referent*in für Defensivkommunikation“.

Erfreulich zu hören, dass die „Grünen“ im bevölkerungsreichsten Bundesland sich in der „Defensive“ fühlen. Dahin gebracht hat sie die Kampagne „Grüner Mist“, die den „Grünen“ vor der Bundestagswahl ordentlich eingeheizt hat. Die hat es doch tatsächlich gewagt, in einer erfolgreichen Netz-Aufklärungskampagne und auf Großplakaten im ganzen Land offen und ehrlich auszusprechen, worum es den „Grünen“ wirklich geht: Masseneinwanderung, Bevormundung, Klimasozialismus, Ökodiktatur und Enteignungsterror zum Beispiel.

Der Schock darüber sitzt ihnen wohl immer noch tief in den Knochen. Widerspruch und Kritik sind sie einfach nicht gewöhnt, die Bessermenschen, die sich im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit wähnen. Und so nörgeln sie immer noch beleidigt herum, dass sie nicht etwa die fehlende Qualifikation und das Fettnäpfchen-Hopping ihrer Abschreibe-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock die „grüne“ Kanzlerschaft gekostet hätte, sondern „feindselige“ Kampagnen wie eben „Grüner Mist“.

Wenn es zutrifft – um so besser. Aber weil die „Grünen“ nun mal bürokratiegläubige Sozialisten sind, meinen sie unverdrossen, jedes Problem mit bezahlten Schreibtischtätern lösen zu können. Damit ihnen im NRW-Landtagswahlkampf nicht wieder die Wahrheit in die Quere kommt, suchen sie deshalb jemand für die „Defensivkommunikation“ zur „Antizipation von kritischen Situationen im Landtagswahlkampf“ und zur „Beobachtung von Desinformationskampagnen und Koordination von Gegenmaßnahmen“.

Wird ihnen bloß nichts nützen. Denn auch in NRW werden sich kritische Geister finden, die die Bürger darüber aufklären, was die „Grünen“ wirklich im Schilde führen. Das nennt sich „politischer Wettbewerb“ und „Meinungsfreiheit“. Und die werden auch die „Grünen“ mit noch so vielen Referenten und „Defensiv“-Kommunikatoren nicht ausschalten können. „Grüner Mist“ bleibt „Grüner Mist“, und der wird auch weiterhin klar so benannt. Versprochen.

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