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Gefährder der Woche: Schlagstock-Saskia Weishaupt


Linksradikalismus – Doppelmoral – Gewaltfantasien

Kaum im Bundestag angekommen, schon einen eigenen Hashtag verdient: Saskia Weishaupt, 28jährige Neu-Abgeordnete der „Grünen“ aus München, hat keine Zeit verloren, um sich von der Hinterbank als „#SchlagstockSaskia“ bundesweit einen Namen zu machen.

„Die Taktik von den Querdenker:innen ist es, sich Stück für Stück die Straße zu erkämpfen. Polizei muss handeln und im Zweifelsfall Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen. Wir dürfen ihnen kein Millimeter überlassen!“ Schlagstock-Saskias Tweet zur Münchner Protestkundgebung gegen die Corona-Maßnahmen bringt in etwas mehr als zweihundert Zeichen die ganze verlogene Doppelmoral und das linksradikale Spießertum der „Grünen“ auf den Punkt.

Von Bürgerrechten hält die „grüne“ Sekte nämlich nur dann etwas, wenn sie sie für ihre eigenen ideologischen Umtriebe ausnutzen will. Es ist noch nicht lange her, da polemisierte Schlagstock-Saskia munter gegen „Polizeigewalt“ und die Novelle des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes; im September 2020 forderte die „Grüne Jugend“ Bayern, deren Münchner Sprecherin die forsche „Grünen“-Politikerin von 2018 bis 2021 gewesen war, man solle „Pfefferspray und Hunde auf Demos generell verbieten“. 

Aber das gilt natürlich nur, wenn es gegen „Antifa“-Krawallos und „Refugees Welcome“-Linksradikale geht. Jetzt, wo die „Grünen“ selbst Regierungspartei sind, soll man regierungskritische Demonstranten ruhig niederknüppeln. So schnell fällt die Maske, wenn „Grüne“ selbst an die Schalthebel der Macht kommen. 

Man stelle sich den Aufschrei vor, hätte beispielsweise jemand von der AfD gefordert, „Schlagstöcke und Pfefferspray“ gegen Freitags-Schulschwänzer und Klima-Hüpfer einzusetzen. Ein hypothetischer Fall, im Unterschied zu den „Grünen“ nimmt die Schwefelpartei nämlich den Rechtsstaat ernst. Aber geschenkt; Heuchelei und Doppelmoral gehören bei den „Grünen“ schließlich zur politischen DNS.

Und Schlagstock-Saskia ist nun mal eine typische Vertreterin der Generation junger Linksradikaler, die bei der letzten Bundestagswahl zu Dutzenden ins Parlament gespült wurden und die insbesondere in den Regierungsfraktionen von „Grünen“ und SPD jetzt den Ton angeben: Polit-Karriere von Jugend an nach der Devise Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal, nie einen Tag im Leben einer richtigen Arbeit nachgegangen, aber den Kopf voller radikaler Parolen, mit denen sie allein auf den Applaus der eigenen Blase zielen. 

Saskia Weishaupt – Kurzbiographie: Abitur, Praktikum bei der „Landeszentrale für politische Bildung“, Politik-Studium, Eintritt in die „Grüne Jugend“, Funktionärsposten, Job im Büro eines Landtagsabgeordneten als Sprungbrett für das Bundestagsmandat – ist Typus, nicht Persönlichkeit, ist mehr Symptom als Verursacher der tiefen Krise, in die die „grüne“ Sekte mit ihrer skrupellosen Machtbesessenheit und ihrem radikallinken Selbstverwirklichungstrip unsere Demokratie und ihre republikanischen Institutionen gestürzt hat. Das Mentekel steht an der Wand; man muss es nur lesen wollen.

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