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Chrupalla (AfD): „Europa will nicht länger das deutsche Totalversagen ausbaden“

Der Migrantenansturm an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland erhöht den Druck auf die gesamte EU. Die vom amtierenden Ratspräsidenten Charles Michel (Belgien) jetzt ins Gespräch gebrachte gemeinschaftliche Finanzierung von Grenzbefestigungen hat der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Tino Chrupalla, ausdrücklich begrüßt. Chrupalla sprach von einer sich abzeichnenden „migrationspolitischen Kehrtwende“. Mit diesem „erfreulichen Vorstoß“ übernehme Brüssel eine schon seit langem erhobene Forderung der AfD-Bundestagsfraktion. 

Der AfD-Fraktionschef wertete den Vorstoß des Belgiers Michel zugleich als eine „herbe Schlappe“ für die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU). Diese hatte sich bis zuletzt vehement gegen die gemeinsame Finanzierung von Grenzzäunen zum Schutz der EU-Außengrenzen ausgesprochen. Chrupalla: „Unsere europäischen Nachbarstaaten sind nicht länger bereit, die Folgen für das Totalversagen der Merkel-Regierung in der Migrationsfrage auszubaden. Seit langem wird die europäische Staatengemeinschaft damit belastet und die innere Sicherheit in Europa gefährdet.“ 

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