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Universität Duisburg-Essen: Keine erhöhte Sterberate durch Corona in Deutschland

Eine Forschergruppe der Universität Duisburg-Essen hat die Sterblichkeit im Jahr 2020 analysiert. Die Studie bestätigt: Im Corona-Jahr 2020 gab es in Deutschland keine Übersterblichkeit. Betrachte man die zunehmende Alterung der Bevölkerung hierzulande, habe es rechnerisch sogar eine Untersterblichkeit gegeben.

Konkret kommt die Studie zu dem Ergebnis: Unter Berücksichtigung des demografischen Faktors könne man für Deutschland eine Untersterblichkeit von 2,4 Prozent nachweisen. Zudem lag das mittlere Sterbealter der mit oder an Corona Verstorbenen bei über 80 Jahren. Viele von ihnen hätten nachweislich zahlreiche Vorerkrankungen gehabt.

Die Forscher resümieren: Statistisch gesehen haben gesundheitlich vorbelastete Menschen in einem hohen Alter auch ohne SARS-CoV-2-Infektion eine deutlich reduzierte Lebenserwartung. Hinzu komme, dass gesundheitlich angeschlagene Senioren aufgrund der staatlichen Einschränkungen womöglich Schäden mit Todesfolge erlitten hätten. So wurden in Deutschland 2020 wesentlich weniger Schwerkranke wegen Herzerkrankungen oder Krebs behandelt.

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