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Corona: Zwei Drittel der Nichtgeimpften wollen sich keinesfalls impfen lassen

Die meisten der Menschen in Deutschland, die bislang noch nicht gegen Corona geimpft sind, dürften sich einer aktuellen Umfrage zufolge kaum noch umstimmen lassen. Bei einer vom Bundesgesundheitsministerium veröffentlichten Forsa-Erhebung gaben fast zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) an, sich in den nächsten zwei Monaten „auf keinen Fall“ impfen lassen zu wollen.

89 Prozent der Befragten erklärten, es habe keinerlei Einfluss auf die eigene Impfbereitschaft, wenn die Intensivstationen erneut an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Nur fünf Prozent meinen, dieser Umstand werde ihre Bereitschaft zu einer Impfung erhöhen.

Rund ein Drittel der Nichtgeimpften (34 Prozent) begründet die eigene Impfskepsis damit, dass die verfügbaren Vakzine ihrer Meinung nach nicht ausreichend erprobt seien. 18 Prozent nennen Angst vor Nebenwirkungen als Grund.

16 Prozent betonen, nach eigenem Ermessen handeln zu wollen oder einen Impfzwang grundsätzlich abzulehnen. 15 Prozent zweifeln an der Sicherheit der Impfstoffe, misstrauen den offiziellen Informationen oder haben Angst vor Impfschäden und deren Langzeitfolgen.

Zwölf Prozent zweifeln generell an der Wirksamkeit der Impfstoffe, zehn Prozent schätzen das Risiko der Impfung höher ein als den Nutzen. Neun Prozent geben an, sie würden das Risiko einer schweren Erkrankung als gering ansehen.

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