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Plagiats-Affäre weitet sich aus: Linksgrüne Staatsfunker springen Baerbock bei

Der österreichische Medienwissenschaftler und Plagiatsjäger Stefan Weber hat Hinweise auf weitere frappierende Ähnlichkeiten zwischen Passagen in dem Propaganda-Buch von »Grünen«-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und Textstellen in anderen Veröffentlichungen publik gemacht. In einer am Mittwoch an Journalisten versendeten E-Mail nennt Weber vier weitere, so wörtlich, »Funde«. Er komme bislang auf 14 »Fragmente«.

So heißt es in dem Baerbock-Machwerk zum Beispiel: »Wer immer nur von der Gegenwart aus denkt, verharrt in der Kurzfristigkeit und verliert an strategischer Tiefe.« Die deutsch-französische Militärsoziologin Florence Gaub, die sich mit sicherheitspolitischen Fragen beschäftigt, schreibt in einem ihrer Artikel: »Wer ständig in Krisen denkt, verharrt in der Kurzfristigkeit und verliert an strategischer Tiefe.«

Plagiatsvorwürfe: Linksgrüne Staatsfunker waschen Baerbock rein

War doch klar: In der Plagiats-Affäre können Baerbock und die »Grünen« auf Unterstützung ihrer treuesten Hilfstruppen rechnen. Auf Twitter schaltete sich ZDF-»Rechtsexperte« Felix Zimmermann mit insgesamt 16 Beiträgen in die Diskussion ein und erklärte: An den Vorwürfen sei »NICHTS« dran, da kein »urheberrechtlicher Schutz« für die abgeschriebenen Texte vorgelegen habe.

Das kam den »Grünen« wie ein Geschenk aus dem Zwangsgebühren-Himmel: In einer E-Mail an Tausende »Grünen«-Sympathisanten verwies der Bundesgeschäftsführer der Öko-Sozialisten, Michael Kellner, auf die Twitter-Beiträge des ZDF-»Rechtsexperten« und erklärte: »In diesem Twitter-Thread kannst Du alles über die haltlosen Vorwürfe nachlesen.«

Merke: Mit dem Zweiten sieht man linksgrüner!

Björn Dake vom ARD-Hauptstadtstudio ließ sich da nicht lange bitten. Dieser Staatsfunker relativierte: »Ein Plagiat im Sinne des Urheberrechts setzt voraus, dass geistiges Eigentum gestohlen wurde. Bei den kritisierten Passagen scheint es eher so, als habe Baerbock Sachinformationen übernommen …«

Starker Kommentar dagegen des »Bild«-Chefs: Einer der ganz wenigen, die gegen das Mainstream-Framing anschrieben, war »Bild«-Chef Julian Reichelt: »Die Grünen haben ein Problem, das größer ist als ihre Spitzenkandidatin Annalena Baerbock (…) Das Problem der Grünen ist vielmehr ein unfreiheitlicher, Presse-feindlicher, geradezu totalitär anmutender Umgang mit legitimer Kritik. Ein brutaler, verächtlicher, kleingeistiger Ton. Der Gedanke, dass Menschen dieser Geisteshaltung ins Kanzleramt wollen, kann einem Angst einjagen.«

Reichelt weiter: »Sie sprechen, wie der Europa-Abgeordnete Reinhard Bütikofer, von ‚Propagandakrieg‘. Sie sprechen von ‚Dreck‘, von ‚Schmutz‘, sie bezeichnen ihre Kritiker als schädlich für die Demokratie …«

Der »Bild«-Chef bringt es, mutmaßlich nicht zum Gefallen der zahlreichen linksgrünen Hiwis in seiner Redaktion und im Springer-Verlag mutig auf den Punkt: »Diese Sprache ist furchterregend. Wer so spricht und denkt und hetzt, gehört nicht an die Spitze einer freiheitlichen Demokratie. Wer so loswütet, wütet vor allem gegen die Millionen Menschen, die sehen, was jeder sehen kann: Annalena Baerbock hat abgeschrieben.«

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