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Grüne wollen höhere CO2-Abgaben vorziehen

Ab damit auf den grünen Misthaufen: Laut einem Positionspapier der ökosozialistischen Bundestagsfraktion »Bündnis 90/ Die Grünen« sollen Autofahrer und Verbraucher schneller als geplant mit höheren CO 2-Abgaben auf Benzin, Diesel, Heizöl und Gas zur Ader gelassen werden. Die Grünen streben demnach eine Stromerzeugung an, die möglichst rasch zu 100 Prozent auf erneuerbaren Energien fußen soll. »Wir wollen den Strommarkt stärken und so den Ausbau von erneuerbaren Energien weiter vorantreiben«, sagte Ingrid Nestle, »Sprecherin für Energiewirtschaft« der ökosozialistischen Bundestagsfraktion und eine der Autorinnen dieses Papiers. Im Klartext: Deutschland soll mit noch mehr Windrädern zugespargelt werden!

Nestle unterstrich die Forderung nach einer schnellen Erhöhung des CO2-Preises. »Wir wollen die Erhöhung des CO2-Preises auf 60 Euro auf das Jahr 2023 vorziehen«, sagte sie. Bislang ist für 2023 ein CO2-Preis von 35 Euro vorgesehen. 2024 sind 45 Euro geplant, 2025 dann 55 Euro. 2026 soll es dann einen Preiskorridor von 55 bis 65 Euro geben.

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