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»Gesellschaft für deutsche Sprache«: Genderstern verhunzt Grammatik und Rechtschreibung

Ob Polizist*innen, Rentner*innen, Kolleg*innen oder auch Journalist*innen: Der sogenannte Genderstern greift um sich wie eine Seuche – vor allem in den Redaktionsstuben des Mainstreams! Nach Auffassung der »Gesellschaft für deutsche Sprache« (GfdS) ist er jedoch weder konform mit den Regeln der deutschen Grammatik noch mit denen der Rechtschreibung.

Der Gender-Gaga treibt immer skurrilere Blüten

Die GfdS – eine politisch unabhängige Vereinigung zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache mit Sitz in Wiesbaden – befürwortet zwar grundsätzlich eine »diskriminierungsfreie« Sprache. »Das sogenannte Gendersternchen stellt aber aus sprachlicher Sicht kein geeignetes Mittel dar, um dieses Anliegen umzusetzen«, teilte die Vereinigung mit. Es könnten grammatisch falsche Formen entstehen wie Ärzt*in, Bauer*in oder Kolleg*in.

Zudem werde auf dem Weg zur »diskriminierungsfreien« Sprache sehr uneinheitlich vorgegangen: Die Stadtverwaltung Lübeck nutze etwa einen Genderdoppelpunkt, die Städte Hannover und Flensburg ein Gendersternchen. Dies führe zu einer uneinheitlichen Rechtschreibung, so die Sprachexperten.

Eine Lösung weiß die GfdS auch nicht – dabei liegt sie doch so nahe: WEG DAMIT!

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