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Das Irrenhaus-Tagebuch

Masseneinwanderung, Multikulti, Euro-Irrsinn, Gender-Gaga: Im 15. Jahr der Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) ist Deutschland reif für die Klapse. Lesen Sie die neue Folge aus dem »Irrenhaus-Tagebuch«

24. Juli: Hetzjagd

Nun dachten wir immer, #Hetzjagden gebe es nur in der Chemnitz-Fiktion des Bundesregierungssprechers und der an seinen Lippen hängenden Mainstream-Medien. Nein, #Hetzjagden gibt es ganz real, mitten in Deutschland, zum Beispiel in der Bundesstadt Bonn:

In dieser Woche war zu vorgerückter Stunde gegen 23.40 Uhr ein 27-Jähriger noch auf der

Drei dunkelhäutige Ganoven hetzten einen 27-Jährigen durch die Bonner Nacht

Rheindorfer Straße zu Fuß unterwegs, als er von drei stärker pigmentierten Zeitgenossen angesprochen wurde. Diese forderten die Herausgabe von Bargeld. In der Folge kam es zu einem Handgemenge und der 27-Jährige konnte zunächst Richtung Stadtmitte flüchten. Das Trio verfolgte sein Opfer und holte den Mann schließlich ein. Die Täter schlugen und traten auf ihn ein, raubten u. a. seine Geldbörse.

Alles Weitere entnehmen wir dem Polizeibericht: »Der Geschädigte wurde bei dem Vorfall verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung führte nicht zur Feststellung der Verdächtigen, die wie folgt beschrieben werden: Täter 1: Etwa 18 bis 24 Jahre alt – ca. 182 cm groß – dunkelhäutig – schwarze, kurze und gelockte Haare; Täter 2: Etwa 18 bis 24 Jahre alt – ca. 180 cm groß – dunkelhäutig – schwarze, kurze und gelockte Haare – trug dunkle Jacke, dunkle Jeans; Täter 3: Etwa 18 bis 24 Jahre alt – ca. 175 cm groß – dunkelhäutig – schwarze, kurze und gelockte Haare – trug schwarze Sweatjacke, dunkle Hose.«

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

23. Juli: Der Pferdeflüsterer

Sooo süüüß, sooo knuddelig! In Schleswig-Holstein ließ sich Grünen-Chef Robert Habeck bei einer Wanderung mit Merkels Wackeldackel, Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), vor einer Herde Konik-Wildpferde ablichten. Da zückte der neuerdings auch Pferdenarr »Robääärt« doch gleich das Handy für einen Instagram-Post und schwärmte: »Das ist so dicht an Magie, wie man kommen kann …« Denn: »Die leben wild«, zeigen »natürliche Verhaltensweisen« – und wenn man »sich still auf den Boden legt, kommen sie manchmal und schnuppern an einem«.

Was unser grüner Pferdeflüsterer nicht sagte: Manche der Tiere sind einem teils tödlichen Versuch des Nabu (Naturschutzbundes Deutschland) nur knapp entronnen. Und daran hatten auch Habecks Grüne ihren Anteil. Das kam so:

2004 schloss Schleswig-Holsteins grünes Umweltministerium mit dem Naturschutzbund einen Vertrag zur Auswilderung von 2 Konik-Hengsten und 8 Stuten. Ziel war eine Herde von 30 Tieren. Zwei Schäfer erhielten die Aufsicht – der sie laut ›Bild‹ allerdings nicht nachkamen.

Folge: Statt 30 grasten Anfang dieses Jahres 70 Konik-Pferde am »Wöhrdener Loch«, einem Landstreifen an der Nordsee. Die Tiere fraßen sich gegenseitig das Futter weg, waren abgemagert. Am Ende verhungerten 11 Ponys. Überlebende Tiere wurden danach auf andere Höfe und Schutzgebiete verteilt, dort aufgepäppelt – unter anderem im Schutzgebiet »Schäferhaus«, wo sie jetzt an unserem Naturfreund »Robääärt« schnuppern durften (igitt).

Man denkt unwillkürlich an einen alten »Beatles«-Song: »Magical Mystery Tour« (mit Habeck und Günther) …

22. Juli: Black Lives Messert

»BLM« kennt viele Gesichter: Heute Morgen gegen 9:15 Uhr wurde im Essener Stadtteil Nordviertel eine Frau auf offener Straße von einem stark pigmentierten Mann mit einem Messer attackiert. Zeugen benachrichtigten sofort die Polizei und den Rettungsdienst. Die Verletzte kam mit Stichwunden in ein Krankenhaus, nachdem Sanitäter und ein Notarzt die Verletzungen zunächst vor Ort versorgt hatten.

Der Unbekannte soll nach der Tat über die Gladbecker Straße in Richtung Innenstadt gelaufen sein. Laut dem polizeilichen Fahndungsaufruf soll der Messermann etwa 1,80 Meter groß und dunkelhäutig sein, außerdem einen Schnurrbart tragen. Bekleidet sei er mit einer hellgrauen Jeanshose und einem olivfarbenen T-Shirt gewesen.

In Essen fahndet die Polizei nach einem dunkelhäutigen Messerstecher

21. Juli: Hexenprozess

Wegen seiner umstrittenen Äußerungen über Homosexuelle im Zusammenhang mit Kindesadoptionen muss sich seit dieser Woche der Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera (Uni Kassel) vor Gericht verantworten. Die Anklage legt ihm »Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung« zur Last. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, unter dem »Vorwand« biowissenschaftlicher Fakten Homosexuellen eine grundsätzliche Neigung zum sexuellen Missbrauch von Kindern unterstellt zu haben.

Ulrich Kutschera, Evolutionsbiologe an der Uni Kassel, sagte, was politisch korrekt nicht sein darf: Adoptionen durch Schwule können ein erhebliches Risiko für Kindesmissbrauch darstellen

Der 65-Jährige verteidigte zum Auftakt des neuzeitlichen Hexenprozesses seine These, die er vor nunmehr drei Jahren gegenüber dem Internetportal »kath.net« vertreten hatte: »Das Kindeswohl steht im Mittelpunkt meiner Aussagen.« Er kündigte erneut an, die Richtigkeit seiner Aussagen zu belegen. Unter anderem hatte Kutschera mit Blick auf die »Ehe für alle« erklärt: »Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen.«

Tja, manch einer landete bekanntlich auf dem Scheiterhaufen, weil er behauptete, die Erde drehe sich um die Sonne und nicht umgekehrt.

20. Juli: Geisterbetten

Mehr als eine halbe Milliarde Euro Steuergelder sind im Zuge der Corona-Hysterie an Kliniken geflossen, damit sie zusätzliche Intensivbetten schaffen. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) forscht derzeit nach, wo diese neuen Betten eigentlich geblieben sind. In einem internen Schreiben an die Länder stellt BMG-Staatssekretär Thomas Steffen erhebliche Abweichungen fest. Es fehlen mindestens 7.300 Intensivbetten, »die aufgrund der ausgezahlten Förderbeträge rein rechnerisch aber vorhanden sein müssten«, schreibt Steffen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte von den Krankenhäusern zu Beginn der Pandemie (Hysterie) gefordert, die Intensivkapazitäten massiv auszuweiten. Dafür versprach er 50.000 Euro Förderung pro Bett. Krankenhäuser müssen an das sogenannte DIVI-Intensivregister tagesaktuell melden, wie viele freie und belegte Intensivbetten sie haben: Aktuell stehen dort rund 32.500 Intensivbetten zu Buche. Aufgrund der ausgezahlten Steuermillionen müssten es allerdings deutlich mehr als 39.700 Betten sein.

Gähnende Leere auf vielen Krankenhausstationen. Es fehlen nicht nur Corona-Patienten – auf wundersame Weise sind jetzt auch noch rund 365 Millionen Euro Steuergelder für Intensivbetten verschwunden

 

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